Die Gartenlaterne – Sicherheit in der Dunkelheit

Gartenlaternen

Für die Beleuchtung des Gartens stehen Hausbesitzern viele verschiedene Möglichkeiten zur Wahl: Wandleuchten auf der Terrasse, Pollerleuchten längs des Gartenweges oder aber die beliebte Gartenlaterne. Große Flächen lassen sich mit hohen Außenleuchten, wie der Gartenlaterne, sicher und optisch ansprechend ausleuchten. Die Gartenlaterne, die außerhalb des eigenen Gartens auch als Mastleuchte bekannt ist, ist eine Außenleuchte, die an oder auf Masten montiert werden. Deshalb wird sie auch häufig Mastaufsatz- oder Mastansatzleuchte genannt. Eine Gartenlaterne bzw. Mastleuchte muss mindestens eine Höhe von 2 m aufweisen; kleinere Leuchten werden als Poller- oder Wegeleuchten bezeichnet. Bei einer Lichtpunkthöhe von über 2 m schaffen es Gartenlaternen ohne Probleme, größere Flächen des Gartens auszuleuchten, so dass auch bei einbrechender Dunkelheit an lauen Sommerabenden oder in den vielen dunklen Stunden des Winters im Garten keine Stolpergefahr besteht. Das Licht der Gartenlaternen zeichnet sich aufgrund der Lichtpunkthöhe und der Art der Leuchte im Allgemeinen durch Gleichmäßigkeit und Blendfreiheit aus.

Straßenbeleuchtung durch Mastleuchten

Auch am Straßenrand, in Parks oder in der Fußgängerzone begegnen uns täglich Mastleuchten. Auch dort lautet die Hauptaufgabe der Mastleuchte: Sicherheit in der Dunkelheit! Auf großen Plätzen und auf Flaniermeilen trifft man häufig auf besonders dekorative Mastleuchten, die nicht selten mehrarmig sind. Die mehrarmige Mastleuchte wird insbesondere in Süddeutschland, in der Schweiz und in Österreich auch Kandelaber genannt – ein Begriff, der sich von lat. candelabrum, also Leuchter oder mehrarmiger Kerzenleuchter ableitet.

Bei einer Außenleuchte, wie der Mastleuchte, bietet sich natürlich an, sie mit einem Solarpanel auszustatten, so dass sie Sonnenenergie in Strom und somit in Licht umwandeln kann. Mastleuchten und Gartenlaternen sind als Solar-Versionen am effizientesten, wenn sie mit LEDs ausgestattet sind. LEDs brauchen sehr wenig Strom, so dass LED-Solar-Leuchten mit der gespeicherten Sonnenenergie länger brennen können als Leuchten mit einem anderen Leuchtmittel.

Das Design: funktional-nüchtern oder dekorativ-aufwändig?n

Gartenlaternen und Mastleuchten werden in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt und prägen nicht nur das Erscheinungsbild des eigenen Gartens oder Grundstücks, sondern auch das Straßenbild einer Stadt. Je nach Einsatzgebiet weisen Mastleuchten unterschiedliche Designs auf. An Hauptverkehrsstraßen erfüllen Mastleuchten einen eher funktionalen denn dekorativen Zweck – daher auch ein eher nüchternes Aussehen. In Wohngebieten, Parks oder im eigenen Garten sollte eine Gartenlaterne etwas dekorativer und optisch aufwändiger gestaltet sein. Egal ob funktional-nüchtern oder dekorativ-aufwändig – für die Mastleuchte als Außenleuchte gilt auf jeden Fall: Schutzart IP44, damit Spritzwasser und kleinere Fremdkörper ihr nichts anhaben können.