Ohne Deckenleuchte keine Allgemeinbeleuchtung

Deckenleuchten

Die Deckenleuchte gehört zur Grundbeleuchtung eines jeden Raumes. Sowohl im Wohnzimmer als auch in der Diele, in der Küche oder im Schlafzimmer – Deckenleuchten sind äußerst vielfältig einsetzbar. Auch in Bädern kommt die Deckenlampe zum Einsatz. Dort müssen Deckenleuchten allerdings gewisse Voraussetzungen erfüllen. Weil eine Deckenleuchte im Badezimmer unter Umständen mit Wasser in Berührung kommen könnte, muss die Deckenlampe mindestens die Schutzart IP44 besitzen. Dann ist die Deckenleuchte gegenüber Spritzwasser und Fremdkörpern ab einer Größe von einem Millimeter geschützt.

Deckenleuchten – auch eine Stilfrage

Vielfalt besitzen Deckenleuchten nicht nur bezüglich ihrer Einsatzmöglichkeiten. Die Vielfalt setzt sich bei der Deckenlampe auch in Bezug auf ihr Design beziehungsweise ihren Stil fort. Für jeden Geschmack gibt es die richtige Deckenleuchte: beispielsweise Deckenleuchten im Florentiner-, Tiffany- oder Landhausstil oder auch Deckenleuchten in Form moderner Designerleuchten. Deckenleuchten können auf verschiedene Weise an die Decke angebracht werden. Man unterscheidet zwischen so genannten Deckeneinbauleuchten und so genannten Deckenanbauleuchten. Deckenanbauleuchten sind Deckenleuchten, die an die Decke angebracht werden und deren Leuchtkörper so oftmals den zentralen Blickfang eines Raumes bildet. Das können Deckenleuchten beziehungsweise Deckenanbauleuchten in Form eher schlicht gehaltenen Pendelleuchten oder Hängeleuchten oder eines pompösen Kronleuchters sein. Deckenleuchten in Form von Deckeneinbauleuchten werden direkt in die Decke beziehungsweise in die für diesen Zweck geschaffenen Öffnungen montiert. Der eigentliche Leuchtkörper der Deckenlampe verschwindet somit in der Decke und ist nicht mehr zu sehen. Weit verbreitet sind diese Deckenleuchten in Form von Deckeneinbaustrahlern oder Downlights – beispielsweise in der Badezimmerdecke.

Für jede Deckenleuchte das passende Leuchtmittel

Im Volksmund bezeichnet man eine Deckenleuchte auch gerne als Deckenlampe. Der Fachmann meint, wenn er von einer „Lampe“ spricht, jedoch das Leuchtmittel. Durch das Leuchtmittel spendet eine Leuchte erst ihr Licht. Die Leuchte, beispielsweise eine Deckenleuchte, ist also demnach die Hülle des Leuchtmittels. Deckenleuchten können mit den unterschiedlichsten Leuchtmitteln betrieben werden: mit herkömmlichen Glühlampen genauso wie mit Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren. Immer beliebter werden auch Deckenleuchten mit moderner LED-Technik. Grundsätzlich wird eine Deckenlampe zur Allgemeinbeleuchtung verwendet. Möchte man ein Buch oder die Zeitung lesen, sollte die Deckenleuchte durch eine Stehleuchte mit flexiblem Lesearm oder eine Tischleuchte ergänzt werden. Diese Kombination verschiedener Leuchtenarten sorgt für ausreichend Helligkeit.